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Zuwanderungs- und Integrationskonzept (ZIK)

Foto: Frau Tran und ihre Familie aus Lào Cai (Vietnam)

Zu Hause in Sachsen: Frau Tran und ihre Familie aus Lào Cai (Vietnam), seit 1989 in Dresden.
(© Schmidt & Schumann, Foto: Sylvio Dittrich)

Die Eckpunkte sächsischer Zuwanderungs- und Integrationspolitik finden sich im Koalitionsvertrag von CDU und FDP vom September 2009. Hier heißt es: »Wir setzen uns für eine ergänzende und gezielte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland ein und erstellen ein sächsisches Integrationskonzept. Wir setzen uns dafür ein, die Möglichkeiten zur Anerkennung der im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen insbesondere von Aussiedlern zu verbessern.«

Am 20. März 2012 hat die Sächsische Staatsregierung das Sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept (ZIK) verabschiedet. Das ZIK bildet die Grundlage für ein aktiv gestaltetes Miteinander zum Wohle aller im Freistaat Sachsen lebenden Menschen. Es beinhaltet die Grundsätze sächsischer Zuwanderungs- und Integrationspolitik und zeigt Ziele, Perspektiven und Rahmenbedingungen für die wirtschaftlich wichtige Zuwanderung und eine gelingende Integration auf.

Da sich die Rahmenbedingungen weiter verändern, ist dieses Konzept kein statisches. Ausgehend von den beschriebenen Lage- und Zielanalysen sowie den Ergebnissen der Umsetzung des Konzeptes werden die Ziele anlassbezogen überprüft, fortgeschrieben und an die neuen Rahmenbedingungen angepasst. Eine grundlegende Neuausrichtung ist für das Jahr 2020 vorgesehen.

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FAQ

Häufige Fragen zur Integrationspolitik, Inhalten und Umsetzung des ZIK

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